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Tauziehen um den Nikolo

Was war das letztes Jahr für ein Aufreger! Da wurde kurz von dem 6. Dezember das Nikolo-Fest in einem niederösterreichischen Kindergarten einfach abgesagt. Weil sich die Kinder wohl vor dem Vollbärtigen fürchten könnten, so die Begründung. Die sogleich von höchster Stelle wieder negiert wurde: Der Bürgermeister selbst musste ausrücken, um den Kleinsten mit Bart und Kutte ihre wohlverdienten Erdnüsse und Mandarinen zu bringen. Damit das heuer nicht wieder passiert, gab die Landeshauptfrau als offenbar oberste Hirtin unserer christlich(-sozialen) Werte die Order aus: Nikolo & Co. werden demnach nun Pflicht in den heimischen Kindergärten. Was der Koalitionspartner und „Krampus-Fan“ Udo Landbauer dazu zu sagen hat? Sie lesen es heute in der „Krone“. Außerdem: Wie eine Wirtin in Neunkirchen mit Punschkrapferl und Langos durchstarten will, und welche Steine die Stadt St. Pölten ihren Gastro-Kollegen in der Landeshauptstadt in den Weg legt.

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