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Wieder Wirbel um die „Zwangsgebühren“

Bis vor Kurzem erzählte man sich an den Stammtischen gerne die Weisheit, dass im Leben nur zwei Dinge sicher seien – der Tod und die GIS. Jetzt wurde der ORF-Beitrag bekanntlich reformiert, um die Abwicklung einfacher und effizienter zu machen. Allein: Es geht auch heute noch nicht immer alles so rund. Ein Unternehmer aus dem Mostviertel, der wie seine Angestellten privat ohnehin brav Rundfunkgebühren abliefert, soll für seinen Betrieb jetzt auch noch extra zahlen. Weil er dort ja ein Radio haben könnte. Dass in der Schlosserei aus Sicherheitsgründen aber gar keine Musik während der Arbeit gehört werden darf, ist den Verantwortlichen egal. Der Firmenchef selbst weigert sich doppelt zu bezahlen, lieber sperrt er seinen Laden zu. Lesen Sie außerdem in der „Krone“: Wer einem behinderten Waldviertler nun ein lebensrettendes Beatmungsgerät spendete, und was es mit der großen Diät-Lüge auf sich hat.

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