Produktionsstopp, Jobabbau, Insolvenzantrag – in Mattighofen bangen Tausende KTM-Mitarbeiter um ihre Existenz. Die wirtschaftlichen Probleme von Europas größtem Motorradhersteller nehmen auch die Rennsport-Division (die heuer 13 WM-Titel holte) in die Pflicht. KTM-Motorsportchef Pit Beirer im Interview.
„Krone“: Wird es unter den aktuellen Umständen in der Motorsport-Abteilung zusätzliche Einschnitte für nächstes Jahr geben?
Pit Beirer: In den Planungen, wie wir uns als Unternehmen für die Zukunft ausrichten, ist auch der Motorsport gefordert. Es gibt schon die klare Ansage vom Vorstand, den Fokus auf die Kernmarke KTM zu legen. Damit sind einige Kosten offensichtlich, die man schnell einsparen kann.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.