


Gleich drei Teile hat Maximilian Hübner für eine Dokumentation über die Retzer Windmühle gedreht – dabei hat den 15-Jährigen damit eigentlich niemand beauftragt: „Das ist für das Portfolio“, erzählt der geborene und wohnhafte Retzer bescheiden. Sowohl für seine Ausbildung auf der Medienkunde-HAK, aber vor allem für seine neue Produktionsgesellschaft.
Bekannt geworden ist Retz ja nicht nur durch seine markante Windmühle hoch über den Dächern, sondern auch durch die TV-Serie der „Richterin Junlia“. Da der kreative Jugendliche noch die HAK in Hollabrunn – Spezialfach Medienkunde, versteht sich – besucht, mussten alle Drehs, die spezielle Lichtverhältnisse erfordern, auch auf die Schul(frei)zeit abgestimmt sein. Starke Scheinwerfer und Technik auf dem neuesten Stand – alles das haben Hübner und seine nicht minder technikbegeisterten Freunde entweder schon selbst in Besitz, oder von Schule und von Spezialfirmen ausgeliehen.
Das Drehbuch war schnell geschrieben
Beim Drehbuch hatte es Maximilian Hübner leicht: Denn der „Doku-Macher“ hat mehrere Jahre in den Ferien als Führer in dem Wahrzeichen der Weinviertler Stadt im Bezirk Hollabrunn gejobbt.



Regionaler Shooting-Star auf Youtube
„Mit einigen hundert Aufrufen auf Youtube habe ich anfangs schon gerechnet“, sagt Hübner. Dass die Klick-Zahlen innerhalb nicht mal eines Monats bereits auf mehr als 7000 in die Höhe geschnellt sind, davon hab er nicht zu träumen gewagt. Seine nächsten Pläne des 15-Jährigen: ein Kurzfilm sowie eine Webserie.
Video und mehr zu Maximilian auf labramedia.com
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