Nintendo hatte im vergangenen Weihnachtsgeschäft den Nachfolger seiner Wii-Konsole, die Wii U, auf den Markt gebracht. Der große Hoffnungsträger des Traditionskonzerns startete mit einem starken Absatz von gut drei Millionen Geräten. Im laufenden Quartal sackten die Verkäufe aber auf weniger als 400.000 Konsolen ab. Mit ein Grund dafür: Es fehlt an Spielen.
Im gerade begonnenen Geschäftsjahr hofft Nintendo dennoch, neun Millionen Wii-U-Geräte zu verkaufen. In den kommenden Monaten sollen unter anderem neue Spiele das Geschäft ankurbeln (siehe Infobox). Der Branche macht derzeit die verstärkte Konkurrenz günstiger Games für Smartphones und Tablet zu schaffen.
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