Drama vor Insel Jeju
Tote und Vermisste nach Schiffbruch vor Südkorea
Ein Schiffbruch vor der südkoreanischen Insel Jeju kostete zwei Menschen das Leben. Weitere zwölf Besatzungsmitglieder eines Fischereibootes werden vermisst. Insgesamt wurden 15 Männer gerettet.
Zwei von ihnen wurden bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert und später für tot erklärt. Die Rettungsarbeiten sind noch im Gange.
Die Küstenwache erklärte, einen Notruf um 4.33 Uhr mit der Meldung erhalten zu haben, dass das 129 Tonnen schwere Fischereiboot untergehe. Das Schiff sei plötzlich gekentert und gesunken, während der Fang auf ein Transportschiff umgeladen wurde. Zu diesem Zeitpunkt seien zwei Leute im Inneren des Schiffs gewesen, der Rest an Deck.
18 Boote und fünf Flugzeuge im Einsatz
Der Küstenwache zufolge waren 18 Boote und fünf Flugzeuge vor Ort für Such- und Rettungsarbeiten im Einsatz. Die südkoreanische Marine schickt sechs weitere Schiffe, ein Patrouillenflugzeug und einen Helikopter.

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