Der FC Pinzgau feierte gegen Hohenems in der Regionalliga West einen wichtigen Sieg. Nach drei Partien ohne vollen Erfolg war der Dreier umso wichtiger. Blickt man auf die Aufstellung, scheint es fast so, als hinge der Erfolg an Joao Pedro, der in den vergangenen drei Partien fehlte.
Nach drei sieglosen Partien kehrte der FC Pinzgau in der Westliga wieder auf die Siegerstraße zurück. Die Saalfeldener drehten die Partie gegen Hohenems, siegten 2:1. „Wir haben den Anfang verschlafen, es war ein sehr hartes Spiel“, sagte Trainer Florian Klausner.
Überragender Mann war Joao Pedro. Der Brasilianer kehrte rund einen Monat, nachdem er einen Muskelfaserriss erlitten hatte, zurück, erzielte den Ausgleich und legte den Treffer von Maurice Entleitner vor. „Er tut uns extrem gut“, betont der Übungsleiter zurecht. Denn der Angreifer belebt die Offensive, was sich auch in den Zahlen niederschlägt. 1,6 Tore erzielt Pinzgau mit Joao Pedro am Platz. Fehlt der 28-Jährige, wird durchschnittlich nur einmal pro Spiel getroffen. „Ich bin sehr glücklich, dass mir der Trainer so vertraut“, erzählt Joao Pedro. Denn vor dem Hohenems-Spiel hat er nur einmal mit der Mannschaft trainiert, trotzdem die Startelfnominierung erhalten. Durch den Dreier bleibt Pinzgau an den Top-Fünf dran. „Der Sieg war sehr wichtig für uns. Wir haben danach noch ein bisschen gefeiert“, verriet der Samba-Kicker.
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