Welche Schrecksekunde Motorsportler Andreas Hasler beim Finale der „Boss GP Racing Series“ in Misano zu verdauen hatte, warum ein Sattelschlepper als Motorhome dient und wer dem 51-jährigen Steirer überhaupt ermöglichte, einen 500-PS-Boliden auf den Rennstrecken Europas zu pilotieren.
„Ich hab‘ nicht aufgepasst. Im Qualifying bin ich abgeflogen, nur ganz knapp vor einem Reifenstapel im Kies stecken geblieben.“ Ein paar Minuten nach seinem Missgeschick konnte Andreas Hasler schon wieder lachen. Dieses Wochenende startet der Steirer im italienischen Motor-Mekka Misano – und da sein Gefährt bei dem Ausritt mit einem blauen Auge davonkam, auch beim letzten Rennen am Sonntag.
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