Um den bisherigen Radverkehr in Matrei in Osttirol zu fördern, entwickelten Jugendliche der Mittelschule neue Konzepte und testeten diese auch prompt. Unterstützt wurden sie von der Polizei und Bike-Experten.
Im Rahmen der „Europäischen Mobilitätswoche“ durften die Schüler der zweiten Klassen der Mittelschule aus Matrei in Osttirol bei einer besonderen Radaktion mitmachen. Bei der Veranstaltung „Pro Byke Prozess“ entwickelten sie Maßnahmen, um den Radverkehr in ihrer Gemeinde zu fördern.
An drei Stationen gab es tiefe Einblicke. Bei Fahrradparcours konnten sie ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Experte Rene Unterwurzacher von „Ride Free – Freeride & Downhill Osttirol“ half ihnen, die Fahrtechnik zu verbessern.
Auch Umweltschutz war Thema
Neben weiteren Eindrücken zu Verkehrsregeln oder Sicherheitsmaßnahmen, die von Polizisten vor Ort erklärt wurden, gab es auch eine Station zum Umweltschutz. Dort lernten die Kinder, wie umweltfreundlich das Radfahren im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln ist und wie sie durch Radfahren dem Klima helfen können.
Organisiert wurde die Aktion von der Klima- und Energiemodellregion Sonnenregion Hohe Tauern. Diese setzt sich für die Förderung umweltfreundlicher Mobilität ein.
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