Die Jahrhundertflut ist vorbei, das große Aufräumen in vollem Gange, mehr als 100 Millionen Euro aus dem Katastrophenfonds bereits ausbezahlt: So langsam beginnt man also, nach dem „Warum“ zu fragen. Doch mit ihrer Analyse, was zum Hochwasser in St. Pölten geführt hat, wird sich die Regierung der Landeshauptstadt keine Freunde machen. Sie sehen die Schuld nämlich bei den letzten wirklichen Bewahrern unverbauter Flächen – den Landwirten. Wie man das argumentiert? Sie lesen es heute in der „Krone“. Außerdem: Welches pikante Menschenrecht die Justiz unter der „Durchführung von Langzeitbesuchen“ versteht, und wie Sie mit unserer neuen Serie voller Tipps und Tricks fit durch den Winter kommen.
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