Die unendliche Geschichte rund um das Flachgauer Hallenbad scheint bald ein Ende zu haben. Das Land Salzburg und die zwölf Gemeinden des Salzburger Seenlandes haben sich auf einen Finanzierung geeinigt. Das Land zahlt bei Planung und Bau 70 Prozent der Kosten aus dem Gemeindeausgleichsfonds. Die Gemeinden teilen die restlichen 30 Prozent auf.
Details über die Kosten könne man noch keine machen, lässt der Regionalverband ausrichten. „Ein modernes, nachhaltiges Hallenbad mit energieeffizienter Technik“ will man also in Seekirchen bauen.
Die Generalplanung dieses Schwimmbads wurde an die deutsche Firma Krieger Architekten Ingenieure vergeben. Bei dem Architektenwettbewerb standen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und optimierte Betriebskosten im Mittelpunkt. Eine Expertenkommission beurteilte die vier eingegangenen Konzepte. Wichtig war, dass für den Zuschlag die Gestaltung und Technik gleichrangig behandelt wurden. Baubeginn soll 2025 sein, die Fertigstellung 2027 – vorbehaltlich aller Beschlüsse.
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