Wettbewerb fertig!

Bad im Flachgau soll 2027 aufsperren

Salzburg
15.10.2024 18:30
Der Kostenschlüssel steht, die technischen Wünsche der Gemeinden auch, nun fehlt nur mehr die Detailplanung. Vier Projekte wurden eingereicht: Ein Architekten-Team aus Deutschland hat den Zuschlag für die Generalplanung erhalten.

Die unendliche Geschichte rund um das Flachgauer Hallenbad scheint bald ein Ende zu haben. Das Land Salzburg und die zwölf Gemeinden des Salzburger Seenlandes haben sich auf einen Finanzierung geeinigt. Das Land zahlt bei Planung und Bau 70 Prozent der Kosten aus dem Gemeindeausgleichsfonds. Die Gemeinden teilen die restlichen 30 Prozent auf.

Details über die Kosten könne man noch keine machen, lässt der Regionalverband ausrichten. „Ein modernes, nachhaltiges Hallenbad mit energieeffizienter Technik“ will man also in Seekirchen bauen.

Die Generalplanung dieses Schwimmbads wurde an die deutsche Firma Krieger Architekten Ingenieure vergeben. Bei dem Architektenwettbewerb standen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und optimierte Betriebskosten im Mittelpunkt. Eine Expertenkommission beurteilte die vier eingegangenen Konzepte. Wichtig war, dass für den Zuschlag die Gestaltung und Technik gleichrangig behandelt wurden. Baubeginn soll 2025 sein, die Fertigstellung 2027 – vorbehaltlich aller Beschlüsse.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Salzburg
15.10.2024 18:30
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Salzburg
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung