Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes der Polizei in Wien-Meidling konnte innerhalb weniger Stunden eine hohe Anzahl an rauschgiftbeeinträchtigter Lenker aus dem Verkehr gezogen werden. Es konnte eine deutliche Erfolgsbilanz verzeichnet werden, um die Verkehrssicherheit in Wien zu erhöhen.
Die Wiener Polizei kann im Hinblick eines punktuellen Schwerpunkteinsatzes im Raum Wien-Meidling auf eine hohe Erfolgsbilanz blicken. Mit der Unterstützung von zwei Amtsärzten und einer Schnellrichterin der Polizei Wien konnten 28 Drogenlenker aus dem Verkehr gezogen werden.
85 Prozent der Verdachtsfälle positiv
Die Polizei hielt demnach 33 mutmaßlich beeinträchtigte Lenker an, welche folglich dem Amtsarzt vorgeführt wurden. Die erschreckende Bilanz: 28 Fahrern konnte ein Verstoß nachgewiesen werden. Umgerechnet wurden etwa 85 Prozent der Verdachtsfälle positiv bestätigt.
Weiters kam es zu einer Anzeige wegen einer Verweigerung des Alkomattests und der Minderalkoholisierung, 16 Führerscheinabnahmen, einer Festnahme wegen des Verdachts des Suchtgifthandels sowie sieben Anzeigen wegen fehlender Fahrerlaubnis.
Wegen grundsätzlicher Verstöße im Verkehrsbereich kam es 344 Anzeigen, 87 Strafen wurden noch beim Anhalten verhängt. Zudem wurden 190 Alkovortests und zwei Alkomattests durchgeführt. Ziel der Wiener Polizei bei solchen Schwerpunktkontrollen ist, die generelle Verkehrssicherheit im Wiener Straßennetz zu erhöhen.
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