Dumm gelaufen für den Angestellten einer Firma im Bezirk Klagenfurt-Land: Der Verdächtige stahl aus dem Lager regelmäßig Waren und bot diese unter anderem online zum Verkauf an. Sein Chef stieß auf die Anzeige.
Der Chef eines Installationsunternehmens traute seinen Augen kaum, als er jüngst auf einer Online-Verkaufsplattform stöberte und angebotene Waren mit seinem Firmenetikett erblickte. Umgehend erstattete der 57-Jährige verärgert bei der Polizei Anzeige. Der Online-Verkäufer: Sein langjähriger Mitarbeiter, ebenfalls aus dem Bezirk Klagenfurt-Land.
Der 50-jährige Angestellte gab schließlich gegenüber den Beamten zu, dass er sich schon seit mindestens zehn Jahren regelmäßig im Firmenlager illegal selbst bediente und die Waren schließlich teils an Privatpersonen verkaufte, oder diese über das Internet zu Geld machte. Gesamtschaden: mehrere zehntausende Euro. Der Verdächtige wurde wegen Veruntreuung angezeigt.
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