Einem Grazer wurde am Freitagabend ein gehöriger Schreck eingejagt: Er fand im Stiegenhaus eine große, seltene Riesenkrabbenspinne. Deren Herkunft ist völlig rätselhaft.
Der Grazer wohnt im sechsten Stock eines Mehrparteienhauses in der Grazer Hans-Sachs-Gasse, nicht weit von der Herrengasse entfernt. Freitagabend machte er eine schaurige Entdeckung im Stiegenhaus: Eine große Spinne mit sechs Zentimetern Beinlänge hatte es sich hier gemütlich gemacht.
Der Mann verständigte die Polizei, die wiederum kontaktierte den Schlangen- und Reptilienexperten Werner Stangl. Dieser konnte das Tier mit einem Kübel einfangen und rasch Entwarnung geben: Es handelt sich nicht um eine ähnlich aussehende Bananenspinne, die giftig und für Menschen gefährlich ist. Die Riesenkrabbenspinne ist hingegen harmlos.
Herkunft bleibt rätselhaft
Wie sie nach Graz gekommen ist, bleibt rätselhaft. Der Bewohner selbst kann es sich nicht erklären. Im Haus sind fast nur Firmen angesiedelt. Ein unerwünschtes „Urlaubsmitbringsel“ ist daher eher auszuschließen.
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