Die Eisbullen wissen, was heute Abend im Volksgarten mit dem schwedischen Topteam Skelleftea zum Champions Hockey League-Start auf sie zurollt. Kapitän Thomas Raffl und Co. wollen gegen den Favoriten überraschen.
Mit nur vier Punkten aus den sechs Partien und Platz 20 verpassten die Eisbullen im Vorjahr deutlich den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Das soll heuer nicht mehr passieren. Der Startgegner ist aber derselbe wie im Vorjahr, nur diesmal daheim: die Schwedenbombe Skelleftea, die 2023 glatt 4:0 siegte! Der Stammklub von Ex-Salzburg-Trainer Hardy Nilsson feierte seinen vierten Meistertitel, ist ein echter Knaller im europäischen Eishockey-Konzert. Der auch in der vorigen CHL-Saison erst im Finale (2:3 gegen Servette Genf) gestoppt wurde.
„Für uns ist das eine große Herausforderung, sie gleich wieder im ersten Spiel zu haben“, weiß Routinier Chay Genoway, auf den mit seinen Abwehrkollegen richtig viel Arbeit zukommt. „Wir wollen kompakt stehen, ihnen keine Großchancen geben und vorne eiskalt sein“, plant Kapitän Tom Raffl, der sich mit den Bulls darauf freut, endlich wieder zuhause vor eigenen Fans spielen zu können.
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