Noodt und Pohle sorgten beim Ironman 70.3 in Zell am See-Kaprun für einen deutschen Doppelsieg. Lisa Perterer kam als einzige Österreicherin die Top 10.
Perfekte Wetterbedingungen, eine überwältigende Kulisse – rund 2.500 Athleten aus aller Welt legten sich bei der zwölften Auflage des Ironman 70.3 Zell am See-Kaprun, der Bestandteil der Pro Series ist, voll ins Zeug. Allen voran Mika Noodt. Der Deutsche konnte bereits auf den ersten 30 (von 90) Kilometern der Radstrecke die Führung übernehmen und gab diese bis ins Ziel nicht ab.
Mit der beeindruckenden Radzeit von 2:02:11 stellte der Triumphator zudem einen neuen Streckenrekord auf. Auf das Podium kamen auch der Belgier Jelle Geens und Gregor Payet (Lux).
Ironman 70.3, Profis: Herren: 1. Mika Noodt (D) 3:46:04 (24:43 Schwimmen, 2:02:11 Rad, 1:14:09 Laufen), 2. Jelle Geens (Bel) 3:51:09 (24:41, 2:06:46, 1:14:26), 3. Gregor Payet (Lux) 3:51:59 (24:57, 2:08:48, 1:13:12).
Frauen: 1. Caroline Pohle (D) 4:17:24 (25:23, 2:21:47, 1:24:45), 2. Grace Thek (Aus) 4:18:58 (27:39, 2:23:27, 1:21:43), 3. Laura Madsen (Dän) 4:19:23 (27:41, 2:21:20, 1:24:42).
Ebenfalls aus Deutschland kam die Siegerin bei den Profi-Frauen. Caroline Pohle dominierte das Rennen, ging als Erste auf die 21,1-km-Laufstrecke und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.
Dabei war ihr Laura Madsen, als 15. aus dem Wasser (1,9 km) und auf der Radstrecke im Aufholmodus, noch auf den Fersen. Die Dänin landete am Ende auf dem dritten Platz, hinter Grace Thek aus Australien, die auf der Laufstrecke groß aufzeigte. Lisa Perterer belegte als beste Österreicherin den sechsten Platz.
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