Der Ironman 70.3 findet auch in den kommenden fünf Jahren in Zell am See statt. Die Athleten schwärmen vom wunderschönen Panorama. Die Salzburger Teilnehmer fehlen allerdings.
„Bestes Rennen weltweit“ lautete 2023 die Auszeichnung für den Ironman 70.3 in Zell am See. Noch vor dem Bewerb am Sonntag (11) geben die Veranstalter bekannt: Der Vertrag von Ironman und Zell am See wurde verlängert, die Pinzgauer Region bleibt bis 2029 fixer Bestandteil im Kalender.
Das freut vor allem die Athleten. „Die Besucher und die Stimmung in Zell am See-Kaprun sind großartig – es ist wirklich ein wunderschönes Rennen und mein Lieblingsrennen in der Mitteldistanz“, sagt Daniela Bleymehl. Die deutsche Vorjahressiegerin ist auch bereit, ihren Titel zu verteidigen: „Ich freue mich sehr auf das Rennen und die großartigen Strecken mit vielen technischen Stellen, herausfordernden Anstiegen und Panoramen.“
Damit meint sie die 1,9 Kilometer Schwimmstrecke im Zeller See, den 21,1 Kilometer-Lauf durch die Altstadt und die Radstrecke über 90 Kilometer und 860 Höhenmetern.
Was bei der Traumkulisse fehlt ist ein Lokalmatador. Die Pertl-Brüder sind nicht am Start. Eine Teilnahme vom Vorarlberger Leon Pauger in der Heimat seiner Freundin wäre geplant gewesen. Der 25-Jährige startet lieber bei einem Weltcup in Tschechien.
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