Die Hunde „Alvi“, „Rory“, „Peet“ und „Peki“ sind im Pflege- und Betreuungszentrum Mistelbach bei gezielten Therapie-Einheiten bei körperlichen und seelischen Erkrankungen im Einsatz.
Tierisch rund geht es im Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) in Mistelbach: Denn „Rory“, „Peet“, „Alvi“ und „Peki“ sind bei den Bewohnern gern gesehene Gäste. Der Einsatz der Therapie- und Besuchshunde wirkt sich nämlich nicht nur positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus, sondern hilft auch bei körperlichen und seelischen Erkrankungen weiter.
Tierische Abwechslung für Bewohner
„Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Streicheln von Hunden dabei helfen kann, Stress und Ängste abzubauen sowie hohen Blutdruck zu normalisieren“, erklärt Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister beim Besuch im PBZ. Ob einfache Streichel- oder gezielte Therapie-Einheiten, die drei Shelties von Hundebesitzerin Vera Kainz sorgen für reichlich Abwechslung – und das sehr zur Freude der Bewohner.
„Hunde sind Eisbrecher, sie unterstützen die Erhaltung der Feinmotorik, muntern auf und regen die Erinnerung an. Es ist schön zu sehen, wie Menschen sich im Umgang mit Tieren verändern. Nähe wird zugelassen und sie vertrauen den Tieren“, so der kaufmännische Direktor Karl-Heinz Gschwindl und Pflegedirektorin Lisa-Jessica Gettinger im PBZ Mistelbach.
Die „tierischen Therapeuten“ werden sowohl in der Langzeitpflege als auch in der Psychosozialen Betreuung und dem Hospiz eingesetzt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.