Wegen gleich mehreren Missbrauchsdelikten musste sich am Dienstag ein Frühpensionist in Wels verantworten. Der 54-Jährige zeigte sich beim Prozess umfassend geständig, muss jetzt für zwei Jahre in Haft und wird in ein forensisch therapeutisches Zentrum eingewiesen.
Gut, dass dieser Triebtäter aus dem Verkehr gezogen wurde: Zu zwei Jahren Haft und Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum wurde am Dienstag ein 54-Jähriger bei einem Missbrauchsprozess in Wels verurteilt. Der eingeschränkt zurechnungsfähige und bereits elffach einschlägig verurteilte Täter hatte minderjährigen Opfern Geld für sexuelle Befriedigung mit Hand oder Mund gegeben.
Umfassend geständig
Unter ihnen befanden sich Burschen zwischen 15 und 17 Jahren sowie ein Mädchen. Bilder der sexuellen Handlungen waren auf dem Computer des Mannes gefunden worden. Der Täter war vor Gericht umfassend geständig. Das Urteil ist rechtskräftig.
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