ÖSV-Lady gesteht:

„Ab und zu flattert schon eine Radarstrafe rein“

Vorarlberg
30.07.2024 19:25

„Wow! Das war richtig cool“, waren sich die steirische Snowboarderin Carmen Kainz und die Ländle-Skiladies Sonja Gigler und Victoria Olivier einig, nachdem sie am Montag am Red Bull-Ring in Spielberg zehn Runden in einem Formel-4-Boliden drehen durften. 

„Anfangs ist es eng und ungewohnt, weil man doch fast am Boden sitzt“, erzählt die regierende Abfahrtsjuniorenweltmeisterin Olivier, die wie ihre ÖSV-Kolleginnen – Kainz holte in der Vorsaison den Europacupgesamtsieg bei den Parallel-Boardern und Gigler fuhr vor ihren zwei Kreuzbandrissen erstmals aufs Skicross-Weltcuppodest – vom gemeinsamen Sponsor Rauch Fruchtsäfte als „Belohnung“ für ihre Erfolge zu diesem Abenteuer eingeladen wurde.

Nach einer Einführung durften die Wintersportlerinnen dann Vollgas geben. Und das tat das Trio auch! Auf der Startzielgerade erreichten die 570 Kilogramm schweren und 200 PS starken Autos gut 200 Kilometer pro Stunde.

Auch privat flott unterwegs
„Nach der fünften Runde hast du dich aber an das Auto gewöhnt und dann traut man sich gleich viel mehr“, verrät Polizeisportlerin Gigler, die auch privat gerne Gas gibt. „Aber natürlich nur im Rahmen des Erlaubten.“ Ehrlich? „Naja, ab und zu flattern schon mal eine Radarstrafe rein“, gesteht die 22-Jährige schmunzelnd. 

Snowboard-Ass Carmen Kainz strahlte unter ihrem Helm.
Snowboard-Ass Carmen Kainz strahlte unter ihrem Helm.(Bild: Rauch Fruchtsäfte)

Richtig viel Spaß hatte auch Snowboard-Aufsteigerin Kainz. „Obwohl ich eigentlich Platzangst habe, wenn man mir einen Vollvisierhelm aufsetzt, war es noch lässiger als ich es mir erwartet habe“, strahlt die 23-Jährige, die sich auf Österreichs Straßen aber brav an die Tempolimits hält. „Nur wenn ich in Deutschland unterwegs bin, darf es auch einmal ein bisschen schneller sein.“ 

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