Drei Millionen Schüler aus Deutschland starteten in die Ferien. Anrainerort Kuchl atmete auf: Die Abfahrtssperren auf der Tauernautobahn funktionierten.
Wenn Bayern und Baden-Württemberg in die Sommer-Schulferien gehen, heißt das in Salzburg Stau. Der baute sich am Samstag seit dem Vormittag hinter dem Walserberg auf – bis zu zwölf Kilometer lang. Danach kam es auf der Tauernautobahn zwischen Werfen und Flachau zu Verzögerungen.
Das Verkehrsaufkommen war aber nicht so heftig wie befürchtet. Zahlreiche Touristen hatten sich vermutlich schon am Freitag auf den Weg Richtung Süden gemacht. In Anrainergemeinden wie Kuchl atmete man auf. „Die Abfahrtssperren haben funktioniert, alles hat gepasst“, war Kuchls Bürgermeister Thomas Freylinger erleichtert. Im Ort habe es sogar weniger Verkehr als vor einem Jahr gegeben.
Auf der Autobahn könnte es am Sonntag wieder stauen, so die Prognose des Autofahrerclubs ÖAMTC.
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