Wie Selander mitteilte, habe man mit der nunmehrigen Maßnahme sicherstellen wollen, dass "Schlüsselpersonen" den Konzern in einer kritischen Phase nicht verlassen.
Lohnverzicht und längere Arbeitszeiten
SAS Scandinavian Airlines mit Sitz in Stockholm und Niederlassungen in Oslo und Kopenhagen hatte im November wegen chronisch hoher Verluste von den 15.000 Mitarbeitern einen Lohnverzicht zwischen zehn und 15 Prozent sowie längere Arbeitszeiten verlangt und andernfalls eine Insolvenz als unausweichlich bezeichnet.
Betriebsrat fordert Rauswurf der Manager
Der Chef des norwegischen SAS-Betriebsrates, Stig Lundbakken, verlangte am Freitag in der Wirtschaftszeitung "Dagens Industri" die namentliche Nennung der mit Boni belohnten Manager sowie deren Entlassung. SAS lehne beide Forderungen umgehend ab.
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