Auffallen – das scheint in der Vergangenheit schon öfter das Motto des griechisch-russischen Dirigenten Teodor Currentzis und auch vieler Festspielbesucher gewesen zu sein.
Heuer beobachtete man beim Eröffnungskonzert der Festspiele mit der Matthäus-Passion am Freitagabend im Haus für Mozart aber nichts dergleichen. Weder der beim Star-Dirigent, noch bei den Gästen. Vielleicht, um die Kräfte für die gerade erst gestarteten Festspiele noch zu schonen.
„Wir werden uns heuer alles ansehen. Das müssten insgesamt ungefähr 25 Vorstellungen sein“, erzählt die Kulturmanagerin Eva-Maria Baronin von Schilgen-Arnsberg hoch motiviert.
Als hätten sie sich abgesprochen, plant auch Galerist und Sohn von Georg Baselitz, Daniel Blau, den Besuch beinahe aller Programmpunkte. „Deshalb sind wir auch nach Salzburg gezogen, damit wir dieses dichte Programm schaffen können“, scherzt er.
Schon heute Abend werden sich beide also wohl wieder zur nächsten Premiere einfinden. Dann schallt es wieder Jedermann durch die Salzburger Innenstadt.
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