Thomas Gottschalk kann auf eine außerordentlich erfolgreiche Karriere im deutschsprachigen Fernsehen zurückblicken. Dennoch überschätze man in Deutschland immer wieder die Größe seines Vermögens, so der ehemalige „Wetten, dass..?“-Moderator in einer Ausgabe seines Podcasts „Die Supernasen“ mit Mike Krüger.
„Ich werde finanziell im Allgemeinen überschätzt“, berichtet der TV-Star im Gespräch mit seinem Kollegen.
„Gibt nichts Schlimmeres“
Sein angeblicher Reichtum sorge außerdem für enorm viel Neid, so Gottschalk weiter: „Es gibt in Deutschland nichts Schlimmeres, was man einem Promi vorwerfen kann, als dass er reich ist. Wenn Taylor Swift, deren Tournee gerade beginnt, als Milliardärin bezeichnet wird, dann regt sich keiner auf.“
Für deutsche Promis gelte das dagegen nicht. „Wenn Gottschalk mehrfacher Millionär sein sollte, dann gibt es ein großes Ächzen und Stöhnen bei allen, die auch gerne Millionär wären, aber es leider nicht sind“, erklärte der 74-Jährige seinen Ärger.
Grundsätzlich spiele Geld für Gottschalk aber keine große Rolle und das Thema Finanzen sehe er „relativ entspannt“. „Ich habe gemerkt, dass Kohle nicht glücklich macht“, gab der Moderator im Podcast-Gespräch zu.
Verlobt mit seiner Karina
Erst kürzlich machte Gottschalk seine Verlobung mit seiner Lebensgefährtin Karina Mroß öffentlich. Im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung verriet der beliebte Moderator: „Bevor ich es aus Versehen ausplaudere, oder bevor sich die Falschen damit wichtig machen, verkünde ich es selbst: Ja, ich habe mich verlobt.“
Beim Antrag habe er aber auf ein wichtiges Detail vergessen: den Verlobungsring! „Ich hatte ihn im Hotelsafe vergessen“, erzählte Gottschalk. „Ich bastelte schnell einen Ring aus Bonbon-Papier, den ich Karina dann über den Finger streifte. Sie hat trotzdem Ja gesagt, als ich sie gefragt habe, ob sie meine Frau werden will.“
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