Unter Drogeneinfluss

Schwimmer (29) in Kaiserwasser tot aufgefunden

Wien
09.07.2024 17:49
Porträt von krone.at
Von krone.at

Am Dienstag ist ein vermisster Schwimmer, der im Wiener Kaiserwasser nicht mehr aufgetaucht war, tot geborgen worden. Der 29-Jährige konnte an sich schwimmen, hatte laut einem Freund aber direkt zuvor Alkohol und Drogen konsumiert.

Gemeinsam waren sie nach Feierlichkeiten am Dienstag kurz vor 2.30 Uhr in den Seitenarm der Alten Donau ins Wasser gestiegen. Dort tauchte der 29-Jährige nicht mehr auf. Sein Freund alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte leiteten sofort eine Suchaktion ein, um den Vermissten aufzuspüren. 

Großeinsatz an der Donau
Neben einem Polizeiboot und Beamten der Wasserpolizei standen auch mehrere Streifenbesatzungen, ein Polizeihubschrauber sowie Feuerwehrtaucher und eine Drohne der Berufsfeuerwehr Wien im Einsatz. Auch die Berufsrettung Wien beteiligte sich mit der Sondereinsatzgruppe an der Suchaktion.

Unfall wahrscheinlich
Nach mehreren Stunden musste der Einsatz abgebrochen werden, wurde aber am Vormittag wieder aufgenommen. Am Nachmittag gab die Polizei schließlich bekannt, dass der Vermisste nur noch tot durch Taucher geborgen werden konnte. Sie schließt Fremdverschulden aus. Der Wiener hatte zuvor mit seinem Freund gefeiert und sowohl Alkohol als auch Drogen konsumiert. Dennoch wurde eine Obduktion angeregt, um die genaue Todesursache zu klären.

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