„Fad“ sei ihnen gewesen. So rechtfertigten ein 14-Jähriger und eine 15-Jährige aus dem Bezirk Salzburg-Umgebung ihre Sprayer-Aktionen in Bad Ischl und St. Gilgen. Durch die Graffitis entstand hoher Sachschaden, das Duo wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Eine regelrechte Spur der Verwüstung zogen zwei Teenager in der Nacht des 1. Mai durchs Salzkammergut. Bankomaten, Verkehrszeichen, Hausfassaden oder das Areal der Schafbergbahn wurden mit Graffitis „verziert“.
Sprayer geschnappt
Doch Polizisten aus Bad Ischl kamen dem Duo auf die Schliche – der 14-jährige Bursch und das 15-jährige Mädchen aus dem Bezirk Salzburg Umgebung – wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Langeweile als Motiv
Bei der Befragung waren sie großteils geständig, gaben Langeweile als Tatmotiv an. Der entstandene Schaden bewegt sich im vierstelligen Eurobereich.
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