Riesenjubel bei Beachvolleyballer Jakob Reiter! Erst hatte der 25-jährige Dornbirner quasi auf den letzten Drücker noch einen Startplatz in der Quali für das internationale FIVB Future-Turnier in Baden bekommen, dann sorgte er in Niederösterreich mit seinem Kärntner Partner Michi Klemen gleich für sportliche Schlagzeilen.
„Dass wir überhaupt ins Qualifeld gerutscht sind, kam für uns ziemlich unerwartet“, gestand Ländle-Beachboy Jakob Reiter, der mit seinem Kärntner Partner Michi Klemen quasi in letzter Minute ein Ticket für das FIVB Future-Turnier in Baden ergattern konnte. „Wir waren lange weit hinten in der Warteliste, wurden am Ende aber für unsere Geduld belohnt.“
Fehlstart folgte Gala
Dass sie den Startplatz sportlich verdient haben, bewiesen Reiter/Klemen dann in der ersten Partie gegen Weber/Hilbert (Lux). „Nach einem klassischen Fehlstart gingen wir im zweiten Satz rasch 3:0 in Führung, was uns Sicherheit gegeben hat“, schildert der Dornbirner. Sicherheit, die das Duo nutzte, um die Partie nach 49 Minuten mit 18:21, 21:16, 15:10 in trockene Tücher zu bringen.
Duell mit dem Top-Duo wartet
Doch dem nicht genug: In der zweiten und letzten Quali-Runde machten die Österreicher mit Nemec/ Petruf (Slk) relativ kurzen Prozess und sicherten sich mit 25:23, 21:16 den Einzug in den Hauptbewerb. „Wir wussten, dass wir uns nochmals steigern müssen. Umso cooler, dass uns das gelungen ist und wir am Freitag auch noch dabei sind“, freute sich Reiter. Und da geht es um 12 Uhr in Pool A zum Auftakt gleich gegen das topgesetzte Duo Grössig/Seiser.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.