Sa, 22. September 2018

Einfach überbezahlt

05.12.2012 15:05

Murphy und Heigl bekommen zu viel Geld

Eddie Murphy verdient zu viel. Dies hat das Magazin "Forbes" errechnet und den Schauspieler zum überbezahltesten Hollywoodstar ernannt. Grund dafür sind zahlreiche Flops an der Kinokasse, aber seine dennoch hohe Bezahlung.

So habe Murphy mit seinen letzten drei Filmen "Zuhause ist der Zauber los", "Aushilfsgangster" und "Noch tausend Worte" für jeden an ihn gezahlten Dollar durchschnittlich 2,30 Dollar eingebracht. Laut dem Magazin muss ein Film zweimal soviel einnehmen wie er gekostet hat und die Millionen an Marketingausgaben decken, um als finanzieller Erfolg zu gelten.

Auf dem zweiten Rang der Liste landete Katherine Heigl, deren letzter Film "Einmal ist keinmal" bei Produktionskosten von 40 Millionen Dollar nur 37 Millionen Dollar einspielen konnte. Auf Platz drei folgt Reese Witherspoon, darauf Sandra Bullock und Jack Black. Ebenfalls in den Top Ten: Nicolas Cage, Adam Sandler, Denzel Washington, Ben Stiller und Sarah Jessica Parker.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.