Treffpunkt Salzburg hieß es am Montag für die Klubs der ICE Hockey League. Mittags startete das zweitätgige Meeting mit einem Workshop. Am Dienstag erfolgt dann die Generalversammlung mit der Wahl eines komplett neuen Präsidiums.
Wie durchsickerte, gibt es nur einen Wahlvorschlag: Mit dem Wiener Alexander Gruber, der bisher Verbands-Vize und zuletzt in der Liga-Rechtskommission vertreten war, als neuen Präsidenten, und dem Vize-Quartett mit Rene Dimter (Red Bull Eishockey), Johannes Schwaiger (KAC), Erich Falkensteiner (Pustertal) und Viktor Szelig (Fehervar).
Die Bestellung am Dienstag soll nur mehr ein Formalakt sein.
Die gesamte alte Führungsriege um Ex-Graz-Präsident Jochen Pildner-Steinburg ist Geschichte. An beiden Tagen auf alle Fälle Thema: Die Situation zu den Streaming- und TV-Rechten. Da soll es aber bis Ende Juni dauern, bis es wirklich Nägel mit Köpfen gibt.
In Sachen Legionärsreduktion sind beim Workshop auch Vertreter des heimischen Eishockeyverbandes (ÖEHV) vertreten. Das gemeinsame Ziel sollte sein, ab der Saison 2025/26 nur mehr neun Imports pro Spiel einzusetzen
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