Ernst Lottermoser und Johannes Schützinger absolvierten jeweils ihre vorletzten Spiele für ihre Klubs. Lottermoser wurde in St. Johann gebührend verabschiedet, Schützinger drehte mit Saalfelden eine Partie in Rankweil.
Nichts wurde es mit dem perfekten Heim-Abschied für St. Johanns Trainer-Urgestein Ernst Lottermoser. Seine Truppe verlor daheim gegen Wolfurt nach früher 1:0-Führung mit 1:3. Trotz der Niederlage wurde der 57-Jährige anschließend für seinen Einsatz bei den Pongauern geehrt. Die Mannschaft will ihm nun in seinem letzten Spiel in Reichenau noch einmal mit einem Dreier beschenken.
Auch der FC Pinzgau möchte Coach Johannes Schützinger, der sich ebenfalls zum Saisonende verabschiedet, ein schönes Geschenk bereiten. Seine Amtszeit bei den Saalfeldenern (Markus Berger ist als Nachfolger im Gespräch) war zwar nur ein Jahr lang, mit einer starken Westliga-Saison und dem Landescuptitel verlief sie jedoch höchst erfolgreich. „Ich freue mich auf meinen neuen Job bei Red Bull, aber den Klub zu verlassen, fällt mir trotzdem schwer. Das Trainerteam hat ein gutes Verhältnis zur Mannschaft“, sagt der 40-Jährige, der sich am Wochenende über einen 3:2-Erfolg in Rankweil freuen durfte. Zum Abschluss soll mit einem Heimsieg gegen Hohenems Rang drei abgesichert werden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.