Die zwölfte Ausgabe des Mozart 100 ist trotz schlechten Wetters sehr gut verlaufen. Ein Wahl-Österreicher kam nach mehr als elf Stunden als erster ins Ziel. Ein Antheringer war der beste Österreicher.
Bei strömendem Regen startete gestern um fünf Uhr früh am Kapitelplatz die zwölfte Ausgabe des Mozart 100. Etwa 3000 Läufer stellten sich auf einer von sechs Strecken dem Ultralaufbewerb. Auf der Königsdistanz über 105 Kilometer und 5400 Höhenmeter (das Zwölferhorn musste wegen Kälte und Wind gestrichen werden) war Jack Chamberlain am schnellsten. Der in Österreich lebende Brite kam nach elf Stunden und 20 Minuten am Kapitelplatz an.
Rund eine Dreiviertelstunde später überquerte seine Landsfrau Fiona Pascall die Ziellinie. Der gebürtige Antheringer Thomas Reichl wurde als Gesamtfünfter der beste österreichische Läufer.
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