SPG-Coach Summer:

„Das war zu wenig, um in ein Finale einzuziehen“

Vorarlberg
01.04.2024 10:55

Die SPG Altach/Vorderland muss den Pokal abhaken, Coach Bernhard Summer und sein Team verloren 1:2 im Halbfinale gegen Austria Wien. Drei Tore haben die Rheindörflerinnen am Karsamstag erzielt, aber zweimal ins eigene Netz.

Bitter! Zwar machten die Gegnerinnen der SPG Altach/Vorderland im Frauen-Cup-Halbfinale kein eigenes Tor, trotzdem mussten sich die Ländle-Ladys am Ende mit einer 1:2-Niederlage aus dem Pokal verabschieden. Der Titeltraum ist ausgeträumt – zwei Eigentore besiegelten das Aus.

Dabei wären die Rheindörflerinnen perfekt ins Semifinale gestartet. Von Beginn an kontrollierten sie die Partie geschickt, ließen wenig zu und kamen bald zu ersten Chancen. Nach 22 Minuten flankte Selina Albrecht auf Anna Bereuter, die Verteidigerin köpfte wuchtig zur 1:0-Führung ein – ein Kopfball, den bei den Herren lange nicht alle so machen. In die Pause ging es mit dem 1:0, alles im Griff.

Faden verloren
Bald nach der Pause drehte sich die Partie aber um 180 Grad. Ein unnötiger Ballverlust im Mittelfeld ermöglichte einen Austria-Konter, den Querpass in die Mitte fälschte Francesca Calo unglücklich ins eigene Tor ab (48.). Ein Dämpfer, der sich dann im Spiel der Altacherinnen bemerkbar machte. Eine Viertelstunde vor Ende kamen die Veilchen auf der linken SPG-Seite viel zu einfach durch, den Querpass fälschte Julia Kofler ab und überlupfte damit Goalie Sara-Lisa Dübel.

„Francesca und Julia mache ich keinen Vorwurf, aber vor den Toren haben wir unnötige Fehler gemacht“, ärgerte sich Coach Bernhard Summer, „das war zu wenig, um in ein Finale einzuziehen. Enttäuschend, aber das müssen wir sofort abhaken.“

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