1999 ermittelte der Schauspieler als Moritz Eisner zum ersten Mal am Austro-„Tatort“. Die „Krone“ blickt für Sie zurück.
An diesem Sonntag feiert TV-Ermittler Harald Krassnitzer sein 25-Jahre-Jubiläum beim „Tatort“. „Frisch und lebendig“, sei es auch nach diesem Vierteljahrhundert noch mit dem Team. Groß gefeiert wird nicht: „Ich feier nicht mal meinen eigenen Geburtstag“, so der Spielpartner von Adele Neuhauser. Eine lange Ära, die schwer daran denken lässt, wer denn eigentlich vor dem Salzburger Schauspieler auf Verbrecherjagd ging.
Da war etwa das Kurzzeit-Team mit Johann Nikolussi als Inspektor Varanasi und Wolfgang Hübsch als Oberinspektor Kant. Klaus Wildbolz ging 1996 auf Spurensuche.
Michael Janisch war von 1989 bis 1996 aktiv im Dienst. Davor zückten etwa Kurt Jaggberg, Bruno Dallansky oder Miguel Herz-Kestranek die Dienstmarke. Sogar Oscarpreisträger Christoph Waltz rutschten schon einmal die klassischen „Tatort“-Worte ,Sie sind vorläufig festgenommen‘ raus– allerdings nur in einem Fall.
Zu den legendärsten Kommissaren zählt allen voran Fritz Eckhardt, der in 16 Jahren 14 Fälle löste. So lange wie Krassnitzer hielt es jedenfalls keinen beim „Tatort“.
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