Viele Einsatzkräfte in Uniform, der Polizeihubschrauber über Innsbruck - nach einem Raubüberfall im Westen von Innsbruck startete am Montagabend eine Großfahndung.
Zu dem versuchten Raub kam es gegen 18 Uhr. Schauplatz war die Kranebitter Allee auf Höhe des Hauses 152. Das Opfer - ein 20-jähriger Italiener - soll von zwei unbekannten Tätern attackiert worden sein. Sie forderten die Herausgabe seiner Geldbörse und seines Handys. Der Mann wehrte sich und erlitt bei der Auseinandersetzung oberflächliche Verletzungen an Armen und Händen.
Die Unbekannten flüchteten daraufhin in Richtung Westen. Es soll sich um zwei Männer handeln. Einer von ihnen war etwa 170 cm groß und schlank, der zweite etwa 180 cm groß und stämmig.
Zwei flüchtige Täter
Nach den zwei flüchtigen Tätern wurde mit einer groß angelegten Fahndung gesucht. Mehrere Polizeistreifen, eine Hundeführerstaffel sowie der Polizeihubschrauber „Libelle“ waren im Einsatz. Die Großfahndung wurde am Abend ergebnislos beendet.
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