Verwunderung herrscht aktuell unter einigen Lehrern. Denn seit Anfang des Jahres 2024 wird ihnen nicht das ganze monatliche Gehalt überwiesen. Das habe laut der Bildungsdirektion für Tirol „einen schlüssigen Grund“, Bildungsdirektor Paul Gappmaier klärt im Detail auf.
„Ich habe im Februar nur den Grundbezug plus den Fahrtkostenzuschuss auf meinem Gehaltszettel stehen, zusätzliche Zahlungen wie Hauptfächer- oder Förderstundenvergütungen fehlen“, sagt ein Lehrer (Name der Redaktion bekannt), „mir fehlen 400 Euro, dadurch kann ich weniger Alimente bezahlen.“ Bei einem Kollegen handelt es sich sogar um 800 Euro.
„Ich kann meinen Kredit derzeit nicht tilgen“, gibt er preis. Auch weitere Betroffene haben sich an die „Krone“ gewandt – der Tenor lautet: „Es sind rund 20 Prozent des Gehaltes, die uns fehlen. Das ist im Alltag wirklich spürbar.“ Woran das liegt? Wir haben nachgefragt.
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