LeAnn Rimes teilte auf ihrem Instagram-Account eine traurige, aber gleichermaßen wichtige Info mit ihren Fans. Die Sängerin ist an einer Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs erkrankt, die Zellen mussten entfernt werden. Sie nutzte ihre Reichweite, um Frauen weltweit darüber aufzuklären.
LeAnn Rimes startete das Jahr „freudig und leicht“, wie sie auf Instagram verkündete, dennoch muss die Sängerin sich einer gesundheitlichen Herausforderung stellen.
In ihrem langen Text, den sie vor einigen Tagen postete, offenbarte sie, dass sie an einer Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs erkrankt ist, weshalb sie auch operiert werden musste.
Krebs wurde frühzeitig erkannt
„Dieser Jänner war fröhlich und unbeschwert. Gestern habe ich mich jedoch einem kleinen chirurgischen Eingriff unterzogen“, erklärte sie in ihrem Posting. Sie führte ihre Krankengeschichte aus, erklärte, dass sie schon seit einigen Jahren immer wieder auffällige Ergebnisse bei sogenannten Pap-Abstrichen hatte. Dabei können etwaige Veränderungen des Gebärmutterhalses im Frühstadium erkannt werden. Und so war es nun auch bei der Sängerin.
„Vor einigen Monaten hatte ich meinen jährlichen Pap-Abstrich, dabei wurde eine Auffälligkeit gefunden“, so LeAnn. Zusammen mit ihrem Arzt habe sie also entschieden, dass ein operativer Eingriff „das Beste wäre, um die präkanzerösen Zellen zu entfernen“.
Jährliche Tests sind „lebensrettend“
LeAnn Rimes wandte sich mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit, um Aufmerksamkeit auf das Thema Vorsorge zu lenken. Mittels moderner Medizin habe man die Möglichkeit, schwere Erkrankungen früh zu erkennen.
„Frühphasen von Gebärmutterhalskrebs kommen normalerweise ohne Symptome daher, deshalb können jährliche Screenings und Früherkennung lebensrettend sein“, klärte die US-Amerikanerin auf und mahnte: „Also, meine Damen, bitte verschieben Sie den jährlichen Pap-Test nicht!“ Und natürlich liegen ihr auch ihre männlichen Follower am Herz: „Und ihr Männer auch ... Stellt sicher, dass ihr eure jährlichen Untersuchungen macht, ohne den Pap-Abstrich natürlich.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.