Die Landeshauptstadt stellt im heurigen Jahr die junge Generation in den Mittelpunkt und hat sich für zum Ziel gesetzt, die kinder- und jugendfreundlichste Stadt zu werden.
Das „Jahr der nächsten Generation“ hat die Landeshauptstadt für 2024 ausgerufen. Nachdem im Vorjahr ein Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt worden war, will man heuer vor allem die jungen Menschen in den Mittelpunkt stellen und ihnen auf diese Weise zeigen, dass sie der Stadt wichtig sind. Für die Kinder und Jugendlichen sollen in diesem Jahr noch mehr Betreuungs- und Freizeitangebote, aber auch noch mehr finanzielle Unterstützung geschaffen werden, erklärt Bürgermeister Thomas Steiner.
Neue Jugendheime, Volksschule und Kindergarten
Unter anderem sollen zwei Jugendheime eröffnet, eine vierte Volksschule und ein achter Kindergarten auf den Weg gebracht und das Bürgerbudget zu einem „Jugendbudget“ gemacht werden. Über 100.000 Euro werden dafür zur Verfügung stehen. Über das gesamte Jahr verteilt soll es dann weitere Maßnahmen und Aktionen geben. „Uns ist wichtig, dass Eisenstadt eine Stadt ist, in der Kinder und Jugendliche gut leben, gut lernen und irgendwann auch gut arbeiten können. Dass wir uns noch stärker um ihre Anliegen kümmern und dass wir das Ziel haben, die kinder- und jugendfreundlichste Stadt zu sein“, betont der Bürgermeister.
Zusätzlich stehen im heurigen Jahr die Vorbereitungen für das Jubiläum „100 Jahre Landeshauptstadt“ 2025 auf der Agenda - genauso wie die Stadtvilla, das Haydnkino und das Kommunikationszentrum St. Georgen.
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