Schwere Folgen hat ein Wasserschaden in der Betreuungseinrichtung. Jetzt muss aufwändig saniert werden.
Unzählige Kubikmeter Wasser waren Ende November in der Küche des Hortes und Volksschule Maria Rain unbemerkt ausgeronnen. Gipskartonwände und Dämmwolle haben sich daraufhin mit dem Wasser vollgesogen.
„Keine Gesundheitsgefährdung“
Nach den Ferien folgte die böse Überraschung für Betreuungspersonal und Eltern: An den feuchten Wänden hatte sich Schimmel gebildet, es roch muffig. „Es hat keine Gesundheitsgefährdung gegeben. Dennoch haben wir die betroffenen Stellen mit Folie abgedeckt, damit auch wirklich keine Sporen in die Luft gelangen können“, informiert Maria Rains Amtsleiter Thomas Schurian.
Die Kinder, die bisher in dem Zubau betreut worden waren, mussten aber umziehen, und zwar in Aula, Bewegungsraum und Turnsaal der Volksschule. Der Wasserschaden zieht nun eine aufwändige Sanierung nach sich. Schurian: „Die Arbeiten werden acht bis 13 Wochen in Anspruch nehmen. Die Möbel werden extra gereinigt und dann zwischengelagert.“ Um Sporenflug bei den Arbeiten zu vermeiden, wird der Gebäudeteil noch zusätzlich abgedichtet.
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