Nachdem der Skicross-Weltcup mit Val Thorens (Fra) und Arosa (Sz) bereits zwei Stationen hinter sich hat, ging es am Freitag auch im Europacup los. Im schwedischen Skicross-Mekka Idre lief es für die rot-weiß-roten Starter aber noch nicht so, wie man sich das erhofft hatte.
„Das Ziel ist sicherlich, dass wir den einen oder anderen Fixplatz für den Weltcup einfahren“, hatte Markus Gutenbrunner, der sportliche Leiter der ÖSV-Skicrosser vor dem Europacupauftakt als Marschrichtung ausgegeben. Dazu müssen seine Athleten in der Gesamtwertung unter die Top-3 kommen. Davon war man beim ersten Rennen am Freitag aber noch ziemlich weit weg.
Ergebnis okay, Final-Heats weniger
In Idre landete Nicolas Lussnig als bester Österreicher auf Rang acht. „Mit der Platzierung wäre ich grundsätzlich nicht unzufrieden“, sagte der Oberländer, der in der Quali zeitgleich mit seinem Vorarlberger Landsmann Simon Fleisch auf Rang 20 gefahren war. „Meine ersten zwei Heats waren auch okay. Im Halbfinale und im kleinen Finale lief es leider nicht wie erhofft.“
Am Samstag steigt die Revanche
Rang 14 ging an den Salzburger Christoph Danksagmüller, Fleisch scheiterte als Laufdritter im Achtelfinale, belegte Endrang 19. Der Klostertaler Claudio Andreatta blieb als 32. ohne Punkte - ebenso wie der Kärntner Moritz Opetnik als 33. und der Niederösterreicher Sebastian Posch (48.), die schon in der Qualifikation gescheitert waren. Österreicherinnen waren keine am Start. Am Samstag gibt es in Idre bereits die Chance zur Revanche.
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