Villachs Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig ging unter die Autoren. Mit ihrem Erstlingswerk vermittelt die Politikerin eine schöne Geschichte.
In Grantengrau ist alles ein bisschen anders: Dort kennt man kein Lachen, keine Farben und kein Glück. Herr Friedolin macht sich aber auf die Suche nach dem Glück und findet es in den kleinen Dingen. Während der Corona-Zeit kam Villachs Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig die Idee zu ihrem Kinderbuch.
„Ich habe Mitarbeiter in dieser Zeit immer gefragt, was ihnen Schönes passiert ist. Zuerst wussten viele keine Antwort. Doch mit der Zeit konnte jeder etwas berichten“, erinnert sich Katholnig. Und dieses positive Denken hat die Vizestadtchefin in einem Buch verarbeitet. „Es hat etwa ein Jahr gedauert, bis Herr Fridolin’ fertig war und ist nicht alleine mein Verdienst. Es gab viele Leute, die mich unterstützt haben.“
Es hat etwa ein Jahr gedauert, bis Herr Fridolin’ fertig war und ist nicht alleine mein Verdienst.
Kinderbuchautorin Sarah Katholnig
Auch Magistrats-Chef als Autor
Diese Unterstützer haben Katholnig auch bestärkt, ihr Werk für den Kinderbuchpreis einzureichen. Und das liebevoll Werk überzeugte letztlich sogar die Jury. Montag erhielt Katholnig dafür im Klagenfurter Musilhaus den Kinderbuchpreis des Landes Kärnten. Katholnig ist übrigens nicht die einzige Autorin im Rathaus: Auch Magistratsdirektor Christoph Herzeg hat bereits zwei beliebte Kinderbücher veröffentlicht.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.