Ein Crash auf der A14 hat zwei Verletzte gefordert, Unfallursache dürfte wohl eine an die Regenfahrbahn nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit gewesen sein. Für Ärger bei den Einsatzkräften sorgten undisziplinierte Autofahrer.
Am Sonntagnachmittag hat sich auf der Rheintalautobahn wieder einmal ein kilometerlanger Stau gebildet. Grund dafür war ein folgenschwerer Unfall bei Wolfurt: Gegen 15 Uhr verlor ein Autolenker, der eine weitere Insassin im Fahrzeug mitführte, auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen - dieser schlitterte mit voller Wucht gegen die Leitplanke, ehe er zum Stillstand kam. Der Pkw wurde durch den Aufprall derart stark demoliert, dass der Lenker von den Einsatzkräften der Feuerwehr mittels einer Bergeschere befreit werden musste.
Er und seine Beifahrerin erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden nach der Erstversorgung durch den Notarzt von der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Das Auto dürfte ein Fall für den Schrottplatz sein.
Für Ärger sorgten - leider nicht zum ersten Mal - etliche Autofahrer, die nicht wie vorgeschrieben eine Rettungsgasse bildeten. Dadurch wurde den Einsatzkräften das Erreichen der Unfallstelle erheblich erschwert.
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