Horror-Szenario

Bauarbeiter wird von Erdmassen lebendig begraben

Vorarlberg
15.09.2023 11:25
Porträt von Vorarlberg-Krone
Von Vorarlberg-Krone

Ein schrecklicher Arbeitsunfall ereignete sich am Donnerstagmorgen in der, unweit der österreichischen Grenze gelegenen, deutschen Gemeinde Aitrach (Baden-Württemberg). Dabei wurde ein 54-jähriger Bauarbeiter in einer Grube von Erdmassen lebendig begraben. Für den Mann kam trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen jede Hilfe zu spät.

Den bisherigen Erkenntnissen der deutschen Polizei zufolge stieg ein 54 Jahre alter Mann gegen 8.30 Uhr in Aitrach eine etwa drei Meter tiefe Baugrube hinab, als sich Teile der Erdsubstanz lösten und ihn mehrere Meter tief begruben.

Extrem schwierige Bergung
Sofort rückte ein Großaufgebot an Rettungskräften, darunter die örtliche Feuerwehr und das technische Hilfswerk, zu der Baustelle, in der die Verlegung eines Kanals geplant ist, aus. Nach aufwändigen Bergungsmaßnahmen - aufgrund des starken Nachrutschens von Boden musste die Einsatzstelle im Verlauf immer wieder, Schritt für Schritt, mittels Schalungen abgesichert werden - konnte bei dem Verschütteten jedoch nur noch der Tod festgestellt werden. 

Unfallursache wird untersucht
Wie genau es zu diesem fatalen Unfall kommen konnte, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen der deutschen Polizei.

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