Aufsteiger Bregenz empfängt den Kapfenberger SV. Bei den Vorarlbergern ist das Selbstvertrauen groß, starteten sie doch perfekt in die neue Saison. Heute (14.30) wollen sie den dritten Sieg feiern - die Chancen stehen gut.
Zwei Siege holte Aufsteiger Bregenz aus den ersten beiden Runden der Saison, im heutigen Heimspiel gegen den Kapfenberger SV stehen die Chancen nicht schlecht, dass der dritte in Serie angehängt wird. Die Steirer starteten mit einer 0:3-Niederlage im Derby in Lafnitz und einem 1:1-Remis daheim gegen den FAC. SW-Coach Andreas Heraf warnt jedoch vor den Gästen. „Eine sehr unangenehme Mannschaft, man unterschätzt sie meiner Meinung nach total“, sagt er, „sie waren letzte Saison das fünftbeste Frühjahrsteam, sie sind eingespielt. Außerdem haben sie zusammen mehr als 600 Spiele Erfahrung in dieser Liga und über 100 in der Bundesliga.“
Bregenz ist also gewarnt. Heraf, der nach überstandener Krankheit erst am Donnerstag wieder zur Mannschaft stieß, hat den KSV genau analysiert. „Ich habe den Jungs wieder gesagt, dass wir jedes Spiel ernst und seriös angehen müssen. Dann können wir erfolgreich sein.“
Alle bekommen ihre Chance
Nach den zwei Siegen zum Auftakt gibt es für den Ex-Teamspieler eigentlich nicht viel Grund, die Startelf umzubauen. Ganz so einfach sei die Sache aber nicht, erklärt Heraf. „Die, die gespielt haben, haben ihren Job sehr gut gemacht. Allerdings haben wir auch viele sehr, sehr gute Spieler auf der Bank. Alle müssen eine Chance bekommen, sonst funktioniert das Mannschaftsgefüge nicht.“ Gut möglich also, dass die Bregenzer Startelf sich heute doch etwas verändern wird.
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