"Ein plötzliches Ende von OpenOffice.org wäre fatal: Weltweit kommt die Software nicht nur bei Endkonsumenten, sondern auch in vielen Behörden sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Einsatz", geben die Initiatoren am Dienstag in einer Aussendung zu bedenken.
"Natürlich war es ein Schock für uns alle, als Oracle bekannt gab, dass man uns nicht weiter unterstützt", so Stefan Taxhet, Vorstand des Team OpenOffice.org e.V. "Aber uns war sofort klar: OpenOffice.org darf nicht sterben!" Sein Kollege Martin Hollmichel verspricht, sich nun stärker an den Bedürfnissen der Nutzer zu orientieren statt den großen Konkurrenten hinterzulaufen, wie dies bereits zu lange geschehen sei.
Nach Eigenangaben verzeichnet die Plattform pro Woche rund 1,5 Millionen Downloads. Die Software solle auf jeden Fall weiterhin kostenfrei angeboten werden, heißt es.
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