Demnach erklärte die Frau, von ihrem Mann "wie eine Sklavin gehalten" - wie lokale Medien Polizei-Sprecher S. A. Chanduk zitierten - sowie eingesperrt worden zu sein. Daraufhin wurde sie über Vermittlung der Botschaft von Sicherheitskräften befreit und zur diplomatischen Vertretung nach Neu Delhi gebracht, wo sie vorübergehend wohnen konnte. Vom Vertrauensarzt der Botschaft wurden blaue Flecken am Rücken und im Gesicht der Frau festgestellt.
Man habe versucht, sie davon zu überzeugen, nach Österreich zurückzukehren, sagte Launsky-Tieffenthal. Das wollte die Frau aber nicht, sie sei aber am Montag zu einer Freundin nach Südindien gereist. Eine Anzeige gegen ihren Mann hatte die Österreicherin abgelehnt, da sie keine Schritte gegen ihn einleiten wollte.
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