Niederösterreich

Wenn Politiker einen Schwerkranken im Stich lassen

Seit seiner Geburt leidet der 37-jährige Thomas Eisenkölbl an Muskelschwund. Einzig seinen rechten Zeigefinger kann er noch bewegen. Von seiner Krankheit ließ sich der Neunkirchner allerdings nicht unterkriegen. Bis jetzt. Denn nach 17 Jahren harter Arbeit nimmt sie schließlich Überhand, weshalb er nun um Pension ansuchen muss. Ein Schritt, der den Schwerkranken finanziell in den Ruin treiben könnte. Ohne die Hilfe seiner Familie müsste er bald aus seinen eigenen vier Wänden ausziehen. Eine gewaltige Last, was den Mieten-Horror betrifft, fiel jetzt Gemeindebaubewohnern in St. Pölten von den Schultern. Die Stadt „bremst“ für sie nämlich die Inflation bei den Mieten. Lesen Sie außerdem, was die Landesregierung beim Thema „Wohnbau“ plant und über den „Krone“-Besuch bei SKU Amstetten-Kapitän Lukas Deinhofer.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit

Mehr Nachrichten

Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt