Mit über fünf Millionen Euro schafft die Diözese Innsbruck einen eigenen Raum für das Osttiroler Bildungszentrum. Dieses „Basislager“ soll ein Platz der Begegnung werden.
Nach langer Planung ist es amtlich: Das Bildungshaus Osttirol - bisher in der Kärntner Straße - zieht um. Die neuen Räumlichkeiten werden im denkmalgeschützten Pfarrhaus von St. Andrä eingerichtet. Hausherr Dekan Franz Troyer begrüßt die Pläne der Diözese Innsbruck: „Das Bildungshaus wird auf historischem Platz ein Ort der Begegnung.“
Bischof Hermann Glettler setzte den symbolischen ersten Stein und sieht eine Investition in die Zukunft: „Wir leben in einer Zeit mit vielen News und auch Fake News. Deshalb investieren wir in die Bildung. Es wird ein Basislager dafür sein.“
Auf etwa 500 Quadratmeter finden ein Saal, Büros und Fortbildungsräume Platz. Die Kosten belaufen sich auf 5,1 Mio. Euro. Rund ein Drittel trägt die Diözese. Der Rest kommt vom Land, dem Denkmalamt und den Osttiroler Gemeinden. Im Mai 2024 soll es eröffnet werden.
Der derzeit angemietete Standort wird geräumt.
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