„Keine Tränen übrig“

Tom Kaulitz: Todesdrama um geliebtes Hunderudel

Society International
01.03.2023 12:27

Heidi Klums Ehemann Tom Kaulitz sagt, er habe „keine Tränen mehr übrig“. Innerhalb von nur zwei Wochen ist sein über alles geliebtes Hunderudel gestorben. Nach Familienhund „Capper“, sind auch Bulldogge „Stitch“ und Wolfshund „Anton“ nicht mehr.

In ihrem Podcast „Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood“ haben Tom und sein Zwillingsbruder Bill Kaulitz über die tieftraurigen und dramatischen letzten Wochen, die niemand so erleben will, gesprochen.

Nachdem Familienhund „Capper“ Anfang Februar mit 15 Jahren verstorben war und eine große Lücke hinterließ, mussten die Brüder und Heidi Klum vor Kurzem auch den Verlust der süßen Bulldogge „Stitch“ und des geliebten „Riesen“ „Anton“, ein irischer Wolfshund, verkraften. 

„Können es nicht begreifen“
„Anton“ starb am an einem herrlichen „Frühlingstag“, von dem sie nicht wussten, dass es sein letzter sein würde, wie Klum auf ihrem Instagram-Account liebevoll schrieb. Dazu veröffentlichte sie eine Reihe von Fotos, die das Ehepaar mit dem großen Vierbeiner mit den struppigen Haaren zeigen.

„Wir können es gar nicht begreifen, dass wir unsere Hunde - und zwar das komplette Rudel -, unsere allerliebsten süßen kleinen Babys, innerhalb von zwei Wochen alle verloren haben“, beschrieb Kaulitz im Podcast die große Trauer.

Und er kann gar nicht verstehen, wie es so kommen konnte: „Bei ,Anton' und ,Stitch' war es wahnsinnig überraschend, weil die beiden ja nicht mal vier Jahre alt waren“, erklärte er.

„Plötzlich umgefallen“
Es war wie ein gewaltiger Stum, der über sie einbrach und den keiner von ihnen vorausahnte. Wie Zwillingsbruder Bill Kaulitz erzählte, hätten sie nicht damit gerechnet, dass „kerngesunden“ Hund etwas zustoßen könnte.

Doch genau das passierte und noch dazu in einem so kurzem Zeitabstand. Bulldogge „Stitch“ sei einfach umgefallen. „An einem Sonntag ist er plötzlich kollabiert und umgefallen“, so Bill, der auf Instagram schrieb, dass er seinen „furchtlosen und starken Beschützer“, der ihn „immer zum Lachen gebracht“ habe, „immer lieben werde“.

„Noch nie so viel geweint“
Als er an dem Tag völlig panisch bei Tom anrief, um ihm zu sagen, dass er mit „Stitch“ zum Arzt müsse, teilte dieser ihm die bestürzende Nachricht mit, dass auch er und Heidi Klum gerade auf dem Weg in die Tierklinik seien - mit „Anton“. Für den es keine Rettung gab. „Ich habe keine Tränen mehr“, gestand Tom seinen Podcast-Hörern.

Und sein Bruder Bill gab zu: „Für mich waren es die traurigsten zwei Wochen meines ganzen Lebens. Ich habe noch nie so viel geweint, mein Gesicht ist aufgeschwollen.“

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(Bild: kmm)



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