Neben Katastrophenhilfe betreibt die Caritas auch weiter Auslandsmissionen.
Uganda, Kenia und der Kosovo sind die „Krisen-Dauerbrenner“, in denen sich die Caritas-Auslandshilfe ständig für die Schwächsten – also die Kinder – einsetzt.
Grundschule für Kinder
Die Auslandshilfe betreut mit Partnern vor Ort 20 Projekte – von Brotbackstuben bis zu Waisenhäusern. „Die werden ständig von Vertretern der Kärntner Caritas besucht, um sicherzugehen, dass die Spenden ankommen und entsprechend eingesetzt werden“, so Alexandra Blattnig-Rull, Leiterin der Auslandhilfe der Caritas Kärnten, die aktuell an einem Vorzeigeprojekt in Uganda arbeitet: Eine Grundschule, in der in sechs Schulstufen 600 Kinder unterrichtet werden, und in der es sogar eine Küche gibt. „Die meisten Kinder bekommen dort ihre einzige Mahlzeit am Tag“, erzählt Blattnig-Rull.
Caritas im Ausland im Einsatz
Im Projekt Employed werden Jugendliche fit für das Berufsleben gemacht. Projekte, die – auch wenn die Augen der Weltöffentlichkeit woanders sind – weiter Hilfe brauchen. Und diese Hilfe kann man unter www.caritas-kaernten.at/kinder leisten. „Bereits mit 20 Euro kann man ein Kind für einen Monat versorgen“, weiß Direktor Ernst Sandriesser.











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