





Aus bisher unbekannter Ursache ist ein großes Nebengebäude in Greifenburg in den frühen Morgenstunden in Brand geraten. Die B100 musste deshalb bis kurz vor sieben Uhr früh gesperrt werden.
Verkehrsteilnehmer hatten den Brand entdeckt und kurz vor fünf Uhr früh Alarm geschlagen. „Wir konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Doch das Nebengebäude ist sehr groß und bis oben hin mit Holz gefüllt, deshalb werden die Nachlöscharbeiten noch länger andauern. Wir müssen das ganze Holz auseinanderarbeiten“, berichtet Feuerwehrkommandant Alexander Haßlacher von der Freiwillingen Feuerwehr Greifenburg. Das Nebengebäude brannte direkt neben der Drautalstraße. Die Nachlöscharbeiten dauerten Stunden.












Die Feuerwehren Greifenburg, Bruggen, Hauzendorf, Berg im Drautal und Radlach mit etwa 70 Männern und Frauen stehen derzeit mit Nachlöscharbeiten noch immer im Einsatz. Die B100 musste deshalb seit fünf Uhr früh gesperrt werden. Eine Umleitung war nicht möglich. Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.
Kritik von Anrainern
Der Brand hat neuerliche Kritik von Anrainern in Greifenburg entfacht, die ja - wie berichtet - schon lange auf einen Ausbau der Umfahrung Greifenburg pochen. „Wir Anrainer warten schon seit einem Jahr auf ein Update vom Landesgerichtshof“, ärgert sich ein Landwirt. Zwei Brände innerhalb eines Jahres mit zweimal Totalsperre ohne Ausweichmöglichkeiten wäre wohl Grund genug für eine Stellungnahme vom Land Kärnten.













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